Banken, Versicherer und Spitäler verlangen von jedem Subprozessor in ihrer Lieferkette – auch von eingebetteten KI-Komponenten – einen DORA-Registereintrag, eine EU-AI-Act-Einstufung und eine dokumentierte Datenresidenz ohne Modelltraining auf Kundendaten. Fehlt das bei Ihrer Dokumenten-KI, blockiert es Ihren eigenen Vertrieb in regulierte Kunden. Parashift liefert die Engine bereits DORA-registrierfähig, EU/CH-gehostet, mit allen Nachweisen für Ihr Subprocessor-Verzeichnis.
Über 500 europäische Unternehmen vertrauen auf Parashift für souveräne Dokumenten-KI – als Kernsystem oder eingebettet in Partnerprodukte.
Seit DORA (in Kraft seit 17.01.2025) müssen Finanzunternehmen jeden IKT-Drittdienstleister in ihrer Lieferkette registrieren und bewerten – auch eingebettete KI-Komponenten in der Software, die sie einsetzen. Fehlen bei Ihrem Produkt DORA-Registereintrag, EU-AI-Act-Einstufung oder ein Datenresidenz-Nachweis, scheitert Ihr Verkauf an genau diesem Punkt im Compliance-Review – unabhängig davon, wie gut Ihr Produkt sonst ist.
Alle Nachweise liegen vor und lassen sich unter Ihrem eigenen Namen an Ihre Endkunden weitergeben.
Wir klären, welche Nachweise Ihre Kunden aus Banking, Versicherung oder Gesundheitswesen konkret verlangen.
Sie erhalten alle Nachweise passend zu Ihrem eigenen Subprocessor-Verzeichnis.
Die Engine läuft dediziert in der EU- oder CH-Zone; Kundendaten fliessen nie ins Modelltraining.
Sie reichen die Nachweise unter Ihrem eigenen Namen an Ihre Kunden weiter.
Sie wählen die Verarbeitungsregion passend zu den Anforderungen Ihres jeweiligen Endkunden.
Compliance:
US-Cloud-Subprozessoren in der Verarbeitungskette
Verarbeitungszone, wählbar pro Mandant
Dokumenten-KI im eigenen Produkt und Legacy-OCR ablösen folgen demselben Prinzip: eine Engine, viele Integrationswege.
Buchen Sie ein technisches Gespräch: Wir zeigen Ihnen die Nachweise, die Sie für Ihr Subprocessor-Verzeichnis erhalten.
Antwort am selben Werktag · unter NDA möglich