Nicht mehr manuell eingeben, sondern skalieren: Die Zukunft der KI-gesteuerten Automatisierung von Kundenaufträgen

In der modernen B2B-Landschaft senden Kunden Bestellungen in dem Format, das für sie am bequemsten ist – unübersichtliche PDFs, Excel-Tabellen oder sogar als Text in einer E-Mail. Für viele Unternehmen bedeutet dies, dass ein Team von Mitarbeitern diese Daten manuell in ein ERP-System übertragen muss.

Es ist langsam, teuer und anfällig für menschliche Fehler. Aber was wäre, wenn Ihre Vertriebsabteilung von manueller Arbeit auf autonome Effizienz umsteigen könnte?

Über Legacy-OCR hinaus: Der Vorteil von GenAI

Die herkömmliche OCR (Optical Character Recognition, optische Zeichenerkennung) basierte auf starren „Zoning“-Vorlagen. Wenn ein Kunde das Layout seines Dokuments auch nur um einen Zentimeter veränderte, funktionierte das System nicht mehr. Parashift nutzt Intelligent Document Processing (IDP), um Dokumente wie ein Mensch zu „lesen“.

Durch die Verwendung eines KI-Clusters, der Millionen von Dokumenten verarbeitet hat, interpretiert die Plattform jedes Layout autonom und verarbeitet Formatänderungen sofort, ohne dass eine manuelle Konfiguration erforderlich ist.

Der „Logikvorteil“: Kundenkommunikation mit ERP-Daten verknüpfen

Die eigentliche Herausforderung bei Kundenaufträgen besteht nicht nur darin, Texte zu lesen, sondern auch darin, die Geschäftslogik zu verstehen. Parashift bietet mehrere wichtige Funktionen, die die Lücke zwischen der Bestellung eines Kunden und den Anforderungen Ihres ERP-Systems schließen:

  • Intelligente SKU- und Produktzuordnung: Ordnen Sie verschiedene Kundenbeschreibungen und Lieferanten-Teilenummern automatisch Ihren internen SKUs zu.
  • Dynamische Umrechnung von Maßeinheiten: Diskrepanzen wie „Kartons“ vs. „Stück“ werden erkannt und auf Basis Ihrer Stammdaten umgerechnet, wodurch kostspielige Bestandsfehler vermieden werden.
  • Preis- und Vertragsvalidierung: Jeder Einzelposten wird anhand der aktiven Verträge und offenen Angebote validiert. Durch das Markieren von Abweichungen vor der Buchung werden Umsatzverluste verhindert und die Notwendigkeit von Gutschriften reduziert.

Human-in-the-Loop: 100 % Datengenauigkeit

Automatisierung muss keine „Black Box“ sein. Wenn die KI eine Anomalie erkennt – beispielsweise einen Kaffeefleck, der einen Preis verdeckt, oder eine nicht erkannte Teilenummer –, löst sie einen Human-in-the-Loop-Workflow aus.

Über ein ergonomisches Dashboard kann Ihr Vertriebsteam Unstimmigkeiten schnell beheben. So wird sichergestellt, dass nur zu 100 % validierte Daten in Ihr System gelangen, während gleichzeitig die KI trainiert wird, um bei der nächsten Transaktion intelligenter zu agieren.

Sicherheit und Compliance auf Unternehmensniveau

Als ein europäischer Marktführer stellt Parashift die Sicherheit in den Mittelpunkt seiner Unternehmensphilosophie. Die Plattform bietet:

  • „Keine-Aufbewahrung“ -Richtlinien: Verarbeitete Dokumente werden nicht länger als nötig gespeichert.
  • Compliance-Zonen: Optionen, um sicherzustellen, dass Daten ausschließlich innerhalb bestimmter Regionen wie Deutschland, der Schweiz oder der Europäischen Union verarbeitet werden.
  • Anonymisiertes Training: KI-Modelle lernen, ohne jemals Ihre spezifischen Geschäftsgeheimnisse oder sensiblen Daten von Geschäftspartnern preiszugeben.

Fazit: Bereitstellung in Tagen statt Monaten

Der Order-to-Cash-Zyklus ist das Herzstück Ihres Unternehmens. Durch die Umstellung auf eine API-first-Automatisierungsstrategie können Sie in Rekordzeit eine Integration mit gängigen ERP-Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics 365 oder Sage vornehmen. Die meisten Kunden verzeichnen innerhalb der ersten Wochen eine deutliche Reduzierung der Bearbeitungszeit – oft um bis zu 75 %.

Kaufen Sie kein Silo, sondern bauen Sie ein Ökosystem auf. Beginnen Sie mit Kundenaufträgen und skalieren Sie Ihre digitale Transformation über die gesamte Lieferkette hinweg.