{"id":17571,"date":"2020-01-26T10:20:12","date_gmt":"2020-01-26T10:20:12","guid":{"rendered":"http:\/\/parashift.io\/?p=3624"},"modified":"2025-11-30T22:39:42","modified_gmt":"2025-11-30T22:39:42","slug":"cloud-versus-on-premise-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/parashift.ai\/de\/cloud-versus-on-premise-teil-1\/","title":{"rendered":"Cloud versus On-Premise &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Entscheidung zwischen einer Software-as-a-Service (SaaS) oder In-House beziehungsweise On-Premise-L\u00f6sung ist ein entscheidender Aspekt einer jeden IT Strategie. Speziell wichtig ist diese f\u00fcr Grossunternehmen, die auf der Suche nach kompetitiven Vorteilen in einem hart umk\u00e4mpften Markt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der Cloud-\u00c4ra dachten viele Unternehmungen, dass sie nun mit dieser neuen Infrastruktur alle ihre IT Probleme l\u00f6sen k\u00f6nnten. Doch schon sehr bald haben diese feststellen m\u00fcssen, dass sowohl On-Premise wie auch die Cloud ihre Vor- und Nachteile haben. Oder anders ausgedr\u00fcckt: CIOs und CTOs sind nach wie vor h\u00e4ufig stark hin und her gerissen, wenn es darum geht, zu verstehen, welches Modell sich f\u00fcr ihren spezifischen Fall am besten eignen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die richtige Wahl h\u00e4ngt also von diversen fallspezifischen Anforderungen, Gegebenheiten und Herausforderungen ab. F\u00fcr eine zielf\u00fchrende und gute Entscheidung ist es daher von Vorteil, wenn Sie sich mit den signifikantesten Unterschieden dieser beiden Modelle vertraut machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld dazu aber nachstehend erstmals etwas zur Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Evolution des On-Premise Rechenzentrum hin zur Cloud<\/h4>\n\n\n\n<p>Rechenzentren spielten in der Evolution des modernen Business wie wir es heute kennen eine zentrale Rolle. In den sp\u00e4ten 50ern des letzten Jahrhunderts kooperierte beispielsweise die American Airlines mit IBM, welche gemeinsam das erste&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ibm.com\/ibm\/history\/ibm100\/us\/en\/icons\/sabre\/\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Reservationssystem f\u00fcr Passagiere<\/a>&nbsp;entwickelten. Das war das erste Mal, wo Computer so miteinander verbunden wurden, dass das Netzwerk von Menschen rund um den Globus verwendet werden konnte, um so Daten einzugeben, Informationen abzurufen und Business zu machen. Wom\u00f6glich inspiriert durch dieses Projekt trieb IBM die Innovation vorw\u00e4rts und entwarf die ersten&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Frechner\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Mainframe Computer (Grossrechner)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Mainframe Computer waren bis hin zur Einf\u00fchrung der Personal Computer (PC) in den 80ern in Bezug auf die Prozessierung von Informationen ganz klar dominierend. In den fr\u00fchen 90ern begonnen Unternehmungen aber dann mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mikrocomputer\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Mikrocomputern<\/a>&nbsp;als billigere Alternativen zu Mainframes zu arbeiten. Diese stapelten sie zuhauf aufeinander, damit sie so \u00e4hnliche Rechenpower wie die der Mainframe Rechner reproduzieren konnten. Diese nannten sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rechenzentrum\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Rechenzentren<\/a>. Es ist also nicht sonderlich \u00fcberraschend, dass all jene Unternehmen, die mit sehr viel Informationen arbeiteten, sukzessive auf diese Art von On-Premise Anlagen umstiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen 1999 und 2001 folgte dann die n\u00e4chste Welle an On-Premise Innovation. Verantwortlich daf\u00fcr war diesmal die Einf\u00fchrung der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/VMware_Workstation\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">VMWare Workstation<\/a>. Mit dieser konnten IT Teams neu&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.redhat.com\/en\/topics\/virtualization\/what-is-virtualization\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">virtuelle Server erstellen<\/a>&nbsp;und so deren Ressourcenverwendung optimieren. Eine weitere einschneidende Entwicklung kam 2002 ins Rollen, als Amazon Web Services (AWS) mit Cloud-basierten Services an den Start ging. Data Hosting entwickelte sich dadurch zu einem komplexeren Konzept. Mit dieser neuen M\u00f6glichkeit konnten Firmen nun Rechenpower und Datenspeicher in Anspruch nehmen, ohne jemals selbst eine eigene IT Infrastruktur zu bauen oder diese im Laufe des Betriebs anpassen zu m\u00fcssen. Da dieses Gesch\u00e4ft sich schnell entwickelte und eine interessante Opportunit\u00e4t darstellte, sprangen andere Technologieunternehmen wie Microsoft und Google auf den Zug auf. Heute haben Unternehmungen eine sehr grosse Auswahl an M\u00f6glichkeiten, um ihr Business in der Cloud, On-Premise oder in einer hybriden Form aufzubauen (hybride Formen behandle ich hier in dieser Blogartikel Serie erstmals nicht weiter).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entscheidungsfindung: Cloud oder On-Premise?<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn Sie im Rahmen Ihrer IT Strategie an den Punkt einer wichtigen Entscheidung zu Cloud versus On-Premise kommen, dann sollten Sie bevor Sie \u00fcber die Art und Weise argumentieren, wie die Software daher kommen muss, sich zwingend Gedanken zu Ihren Daten machen. Die folgenden Fragen m\u00f6gen Ihnen hier einen Gedankenanstoss geben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Haben Sie spezifische Requirements oder Bed\u00fcrfnisse seitens des Gesch\u00e4fts?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie gross ist die relevante Datenmenge im Scope Ihres Projektes?<\/li>\n\n\n\n<li>Reicht die allf\u00e4llig bereits bestehende Hardware f\u00fcr die Requirements aus?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sehen die Skalierungsm\u00f6glichkeiten in Bezug auf die antizipierte Ramp up Phase aus?<\/li>\n\n\n\n<li>Was sind die allf\u00e4lligen Datenkosten, die Sie heute schon haben (d.h. Hosting Fees, IT Infrastruktur, Wartung &amp; Support und andere interne Kostenarten)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie viele Users brauchen an welchen Touchpoints Daten?<\/li>\n\n\n\n<li>etc.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Direktvergleich<\/h4>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns nun die konkreten Eigenschaften der beiden Infrastrukturmodelle kategorisiert nach einiger der wichtigsten Aspekte genauer an.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Kosten<\/h5>\n\n\n\n<p>Vergleichen wir die Anschaffungskosten von Cloud- und On-Premise-L\u00f6sungen, stellen wir schnell fest, dass diejenigen der Cloud Services wesentlich tiefer sind. Teilweise sogar massiv tiefer. Genau wegen dieser Kosteneffizienz sind diese auch sehr interessant f\u00fcr kleine und mittelgrosse Firmen. Dass wir bei KMU einen Trend hin zur Cloud beobachten k\u00f6nnen, ist deshalb nicht erstaunlich. Dennoch ist es eine spannende Bewegung, wenn wir bedenken, dass SaaS einmal exklusiv f\u00fcr Big Corporates war. Nichtsdestotrotz muss ich bei diesem Thema fairerweise anmerken, dass bei einigen Services die j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr die Subscription hoch sind und langfristig gesehen, rein nominal betrachtet, die Kosten von On-Premise-L\u00f6sungen \u00fcbersteigen k\u00f6nnen. F\u00fcr viele ist aber die grosse Flexibilit\u00e4t, die durch die Cloud gewonnen wird, eben genau das wert. Zudem nutzen diese Unternehmungen&nbsp;die Cloud-Vorz\u00fcge, um Kosten f\u00fcr interne IT Ressourcen zu minimieren und den ganzen IT Support an den Cloud-Provider auszulagern. Ein weiterer Benefit dieses Approaches ist die Reduktion der Komplexit\u00e4t im Budgeting, da eine sehr gute Prognostizierbarkeit der Kosten m\u00f6glich ist, womit Sie auch Ihren CFO gl\u00fccklich machen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anschaffungskosten von On-Premise sind wie bereits angedeutet verh\u00e4ltnism\u00e4ssig h\u00f6her. Dazu kommen j\u00e4hrliche Kosten f\u00fcr Wartung &amp; Support (in der Regel irgendwo zwischen 15 und 20 Prozent der Anschaffungskosten), Dienstleistungskosten f\u00fcr Setup sowie Konfiguration, regelm\u00e4ssige Beratung zu Updates und Co., Kosten f\u00fcr die interne IT Wartung und nat\u00fcrlich auch Kosten f\u00fcr Server Hardware und Lizenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Speziell in unserem Business, der Dokumentenverarbeitung, fallen hier bei On-Premise-L\u00f6sungen noch weitere und h\u00f6here Ausgaben an, da Sie f\u00fcr neue Dokumenttypen eine Setup- und Trainingsphase ben\u00f6tigen und f\u00fcr OCR-Verbesserungen auf permanente Beratung angewiesen sind. Im Teil 2 dieser&nbsp;Serie werden Sie dazu mehr Details erfahren.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Implementierung und Integrationen<\/h5>\n\n\n\n<p>Was die Implementierung anbelangt, brauchen Cloud-L\u00f6sungen bedeutend weniger Zeit f\u00fcrs Aufsetzen. Normalerweise k\u00f6nnen Kunden unmittelbar nach dem Sign up mit dem Betrieb starten. Das heisst, solche Dienste leveragen ihre existierende Plattform, die sie bereits implementiert, provisioniert und getestet haben und boarden einfach weitere Kunden darauf auf. Ein anderer Vorteil durch deren Beschaffenheit ist, dass Sie grunds\u00e4tzlich schnell verschiedene Software Integrationen bauen k\u00f6nnen und so diverse Services und Gesch\u00e4ftsprozesse miteinander verbinden beziehungsweise optimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Implementierung von On-Premise braucht es&nbsp;dagegen physische Pr\u00e4senz von unterschiedlichen Mitarbeitern des Providers. Das ganze Prozedere kann dann einige Tage oder gar Wochen dauern und nimmt folge dessen auch mehr Geld in Anspruch. Integrationen zu anderen Services ist zwar auch m\u00f6glich aber tendenziell mit mehr Aufwand verbunden.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Individuelle Konfiguration der L\u00f6sung<\/h6>\n\n\n\n<p>Was die Konfiguration anbelangt, sind Cloud-L\u00f6sungen grunds\u00e4tzlich stark limitiert und Users k\u00f6nnen in der Regel, wenn \u00fcberhaupt, nur minimale Anpassungen vornehmen. Sind Anpassungen m\u00f6glich, sind diese allerdings schnell und einfach im Alleingang umgesetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>On-Premise-L\u00f6sungen haben hier einen klaren Vorteil. Sie bieten eine sehr hohe Flexibilit\u00e4t und k\u00f6nnen beinahe komplett auf individuelle Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Somit entsteht auch mehr Kontextwissen und Kontrolle \u00fcber die Art und Weise wie Prozesse abgewickelt und Informationen gespeichert oder dargestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Unterhalt &amp; Support<\/h5>\n\n\n\n<p>Da Cloud-Provider die Verantwortung f\u00fcr die konsistente Verf\u00fcgbarkeit des Services \u00fcbernehmen, die Security und m\u00f6gliche Recovery Massnahmen ebenfalls abdecken, brauchen Sie sich zu diesen Themen keine grossen Gedanken zu machen. Wenn hier was anf\u00e4llt, dann wird das mit grosser Wahrscheinlichkeit auf die Validierungsreview oder allf\u00e4llige Individualkonfiguration limitiert sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei On-Premise verh\u00e4lt sich das ein wenig anders. Denn die Instandhaltung, Garantie zur fortlaufenden Verf\u00fcgbarkeit, Security und Recovery muss intern organisiert werden. Im Gegenzug hat eine Unternehmung, die von einer solchen L\u00f6sung Gebrauch macht, Ownership der Daten und so zumindest theoretisch mehr Kontrolle.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Skalierbarkeit<\/h5>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Cloud-L\u00f6sungen sozusagen unlimitiert skaliert und somit stets den Bed\u00fcrfnissen einer Unternehmung angepasst werden k\u00f6nnen, ben\u00f6tigt On-Premise vorzeitige Planung. F\u00fcr Unternehmen die Volatilit\u00e4t in ihrem Business haben, sind diese dadurch nicht wirklich geeignet.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Updates<\/h5>\n\n\n\n<p>Auch hier sind die Vorteile klar aufseiten der Cloud Services. Updates werden fortlaufend und nur sehr selten mit internem IT Involvement eingespielt. Und das Ganze in Normalfall ohne direkte Zusatzkosten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen Sie dagegen Ihre On-Premise-L\u00f6sung updaten, m\u00fcssen Sie dies vorsichtig und in l\u00e4ngerer Projektarbeit planen. Dazu kommt, dass Sie mit weiteren Kosten f\u00fcr die Aktualisierung rechnen m\u00fcssen und Ihre IT die Verantwortung f\u00fcr das Deployment und die Validierung des Updates hat.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Security und Compliance<\/h5>\n\n\n\n<p>Security ist in diesem Kontext hier ein sehr spannendes Thema und mag f\u00fcr viele kontraintuitiv sein. Denn eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssig kleinere oder auch mittlere On-Premise Anlage ist nur sehr selten das Ziel von Cyberangriffen. Dennoch m\u00fcssen Sie diese sch\u00fctzen, da trotzdem ein Gefahrenpotenzial besteht und m\u00f6glicherweise Ihr Unternehmen auf dem Spiel steht. Das heisst nichts anderes, als dass Sie trotzdem zus\u00e4tzliche Zeit und Ressourcen f\u00fcr diese Dinge einplanen und mobilisieren m\u00fcssen. Dazu kommt die Compliance Arbeit, die Sie ebenfalls selbst \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Da Ihr Team aber die komplette Kontrolle \u00fcber die IT Umgebung hat, sollte dies eigentlich ziemlich einfach zu erledigen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Cloud-L\u00f6sungen, insbesondere bei den High-End Providern, bekommen Sie top-notch Security Talente, die die Supervision \u00fcber Server und Netzwerk \u00fcbernehmen und Sie stets vor allerlei Angriffen zu sch\u00fctzen versuchen. Dazu haben diese nat\u00fcrlich auch entsprechend viele Ressourcen zur Verf\u00fcgung. Von top Talenten werden Sie dort profitieren k\u00f6nnen, da je gr\u00f6sser und wertvoller die verwaltete Datenmenge dieser Services ist, diese f\u00fcr Hacker auch ein wesentlich interessanteres Ziel darstellt. Und ohne angemessene Schutzmassnahmen w\u00e4re das Business des Cloud-Providers stark gef\u00e4hrdet. Was die Erf\u00fcllung von gesetzlichen Vorschriften anbelangt, bieten die Cloudbetreiber einen klar definierten Service. Viele arbeiten in diesem Kontext mit dem&nbsp;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/SSAE_16\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">SSAE 16 (SAS70) Audit<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Teil dieser Blogartikel Serie gehe ich konkret auf die Vor- und Nachteile von Cloud- und On-Premise-L\u00f6sungen im OCR Bereich ein, erl\u00e4utere unser Vorgehen zu einer globalen Dokumentenplattform und versuche ein Fazit zu den in beiden Artikeln behandelten Themen zu ziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entscheidung zwischen einer Software-as-a-Service (SaaS) oder In-House beziehungsweise On-Premise-L\u00f6sung ist ein entscheidender Aspekt einer jeden IT Strategie. Speziell wichtig ist diese f\u00fcr Grossunternehmen, die auf der Suche nach kompetitiven Vorteilen in einem hart umk\u00e4mpften Markt sind. 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